BauKommunal
Die Zukunft unserer Gemeinden sichern

Gemeinden bauen nicht auf Vorrat. Sie bauen, weil ein Kanal am Ende seiner Lebensdauer ist, weil eine Schule zu klein wird, weil ein Ortszentrum im Sommer zur Hitzeinsel geworden ist. Und sie bauen unter Bedingungen, die schwieriger geworden sind: Die Aufgaben wachsen, die Budgets nicht. Drei Viertel des österreichischen Straßennetzes liegen bei den Kommunen, rund eine Milliarde Euro an Investitionen ist aufgeschoben, bei Wasser- und Abwassernetzen wächst der Rückstau unsichtbar unter der Straße weiter.
Diese Aufgaben schultern die Gemeinden nicht allein. Die Bauwirtschaft ist dabei ihr wichtigster Partner: Sie plant, errichtet und saniert – und das Baugewerbe arbeitet unter ähnlichen Zwängen:  Fachkräftemangel, lange Verfahrensdauern ein Sanierungsbedarf, der schneller wächst als die verfügbaren Kapazitäten und schließlich hohe Materialpreise. Aber: Wer heute spart, zahlt später doppelt.

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