Strabag und Porr schaffen Sprung in den ATX
Aufstieg in den ATX: In den vergangenen 12 Monaten konnte die PORR ihren Aktienkurs mehr als verdoppeln: Die Kurssteigerung um +118 % von 01.09.2024 bis 31.08.2025 war ein wesentlicher Faktor für den Aufstieg. Zudem vervierfachte sich das Handelsvolumen der PORR Aktie an der Wiener Börse. Im Juni 2025 kam noch zusätzlich Bewegung in die Aktie: Der Streubesitz stieg auf 52,6 %, da die PORR 1.703.674 Stück eigener Aktien veräußerte und weitere 1.175.000 Stück der SuP Beteiligungs GmbH im Rahmen eines Privatplatzierungsverfahrens auf den Markt kamen. Das Interesse internationaler institutioneller Investoren war dadurch geweckt und die Aktie gewann weiter an Liquidität.
Ein wesentliches Erfolgskriterium sieht Strauss im Ausbau der Kommunikation mit den Stakeholdern. „Konferenzen, Roadshows und die gezielte Ansprache über Social Media sind heutzutage unabdingbar, um zum Beispiel auch die Zielgruppe der Retail-Investorinnen und -Investoren verstärkt anzusprechen. Unsere Anlegerinnen und Anleger sind in hohem Maße top-informierte Entscheider, die laufend aktuelle Informationen benötigen.“
Der Aufstieg in den ATX ist ein weiterer Schritt in der langen Erfolgsgeschichte der PORR am österreichischen Kapitalmarkt: Am 8. April 1869, ihrem Gründungsjahr, startete die „Allgemeine österreichische Baugesellschaft“ erstmals an der Wiener Börse. Damit ist die PORR die älteste dort notierte Aktie.
Strabag SE steigt in den österreichischen Leitindex ATX auf
Der börsenotierte Technologiekonzern für Baudienstleistungen STRABAG SE wird ab dem 22.9.2025 im österreichischen Leitindex ATX vertreten sein. Diese Entscheidung traf das ATX-Komitee im Rahmen der turnusmäßigen Überprüfung am Vortag. Ausschlaggebend für die Aufnahme waren insbesondere die deutlich gestiegene Aktienliquidität, gemessen am durchschnittlichen täglichen Börse-Geldumsatz, sowie der erhöhte kapitalisierte Streubesitz.
Die Aktie der STRABAG SE verzeichnete im ersten Halbjahr 2025 ein bemerkenswertes Kursplus von 104 %, begleitet von einer Vervielfachung des Handelsvolumens. Treiber dieser positiven Entwicklung waren das deutlich über den Erwartungen liegende Jahresergebnis 2024, sich verbessernde Rahmenbedingungen in der Bauwirtschaft sowie der Marktausblick in Deutschland. Als Marktführerin mit flächendeckender Präsenz ist STRABAG bestens positioniert, um die umfassende Infrastruktur-Modernisierungsoffensive in Deutschland maßgeblich mitzugestalten.