Hitzeschutz für Wohnräume beginnt bei der Dämmung
Hitzeschutz entscheidet im Sommer darüber, wie angenehm das Klima in den eigenen vier Wänden bleibt. Anhaltende Hitze kann vor allem in schlecht gedämmten Gebäuden schnell zur Belastung werden – besonders in Wohnungen direkt unter dem Dach, wo sich Dachflächen im Hochsommer auf über 80 Grad Celsius aufheizen können. Klimaanlagen sorgen zwar für angenehme Temperaturen, gelten aber als vergleichsweise energieintensive und kostspielige Lösung. Deutlich effizienter ist eine Kombination mehrerer Maßnahmen, die auch bei großer Sommerhitze für ein angenehmes Raumklima sorgt.
Wie funktioniert Hitzeschutz im Gebäude?
Neben der Beschattung von Fenstern und richtigem Lüften liegt der Fokus auf hochwertiger Dämmung. Entscheidend ist dabei der U-Wert, also der Wärmedurchgangskoeffizient: Je niedriger dieser Wert ausfällt, desto weniger Wärme gelangt ins Gebäude. Der Hochleistungsdämmstoff Polyurethan (PU) aus der Steinbacher-Produktgruppe steinothan® lässt laut Hersteller bei gleicher Dämmstärke bis zu 40 Prozent weniger Wärme durch als herkömmliche Dämmstoffe. „Alle Produkte unserer PU-Dämmstoffgruppe steinothan® überzeugen mit langer Lebensdauer und lassen sich am Ende ihres Produktlebens vollständig recyceln“, sagt Roland Hebbel, Geschäftsführer bei Steinbacher.
Hitzeschutz als Wohlfühlfaktor im ganzen Jahr
Ganzheitliche Dämmung sei kein Kostenfaktor, sondern in erster Linie ein Wohlfühlfaktor, so Hebbel weiter: Sie beeinflusst die Oberflächentemperatur an Wänden und Decken, reduziert Zugluft und schützt vor sommerlicher Überhitzung. Im Winter halten Dämmstoffe demnach die Kälte draußen und die Wärme drin – im Sommer verhält es sich umgekehrt: Die Hitze bleibt draußen, die Raumtemperatur bleibt kühl.